|
Sunday, July 26. 2009
Diese Seiten sind ab sofort nur noch Ausstellungsgut, ein Museum für Juhu-Fans und -Freunde - und natürlich für die vielen Googlenutzer, die immer noch zahlreich hier landen. Doch Dawn und Marcus schreiben weiter! Zu sehen dies auf den Seiten:
bookworm-blog.com (Dawn)
und
juhublog.de (Marcus)
Schaut doch mal vorbei!
Tuesday, November 11. 2008
Der letzte Eintrag im Blog datiert vom 19. Juni - das ist so sicherlich nicht gewollt. Ich habe viel zu tun: haupt-, neben- und neben-neben-beruflich. Dazu kommen meine privaten Interessen und die Zeit, die ich jetzt mit Dawn verbringen möchte. Unterm Strich bloggt sich's nich. Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt, hier einen kompletten Cut zu machen, einige ausgewählte Blog-Einträge auf eine statische Seite zu überführen und es damit gut sein zu lassen, doch irgendwie zwickt einen die Eigenverantwortung, bestimmte Mechanismen aufrecht zu erhalten. Wohl dem, der's fertigbringt.
An dieser Stelle aber einen kleinen Einlick in meine momentanen Beschäftigungen:
Unter auszeit-events.de findet sich die von mir, unter Verwendung vorgegebener Grafiken, gestaltete und programmierte Homepage der Auszeit event-agentur.
Zur Zeit beschäftige ich mich noch mit der Fertigstellung der Homepage der Oberberger Coverband Livestream, zu finden unter livestream-band.de.
An beiden Beispielen lässt sich meine Vorliebe für transparente Grafiken erkennen, die ich zum ersten Mal für meinen Arbeitgeber auf dessen Firmenhomepage verwendet habe. Dafür habe ich mich auch in das CMS (Content Management System) Typo3 eingearbeitet, das ich gerade firmenintern auf mehreren Seiten verwende.
Derweil werkele ich an verschiedenen Konzepten, wie ich ein Blog-Format kohärenter und enger (und besser? spannender?) gestalten kann. Mir schwebt ein hübsches, niedliches Konzept vor, dass ich in der nächsten Zeit gedanklich ausbauen und zu Papier bringen werde. Erwartet die Umsetzung aber nicht vor Anfang nächsten Jahres.
Außerhalb dessen (JA! Ich habe eine reale Existenz!) lese ich momentan antike griechische Dramen (in Übersetzungen... mein Altgriechisch ist noch in der Ausbildung) und arbeite mich in den antiken Mythos ein (wer einmal Hesiods Theogonie gelesen hat, weiß, dass das durchaus Arbeit ist). Achja, hauptberuflich bin ich nach wie vor Student. Der Wechsel meines Nebenfachs (von Germanistik nach "Griechische und lateinische Literatur und ihr Fortleben in der Gegenwart" [puh!]) hat sich gelohnt - meine Arbeiten in Haupt- und Nebenfach sind jetzt viel stärker miteinander verknüpft.
Das muss erst einmal reichen. Nach dem Gesetz der Serie wird hier erst wieder nächsten März oder April etwas geschrieben stehen - aber wer vertraut schon Gesetzen...
Saturday, May 24. 2008
To quote Marcus in regards to the blog thing "long time no see", I haven't written in here for quite a while, although a few things have changed, I simply haven't had the time or the inclination to report them.
First things first, I had my last art lesson last Wednesday, and am already missing the prospect of another fun lesson saying "Mentos?!" in every pause. Losing this makes the hours seem shorter and now it feels like the road rushing by beneath my feet. Although for a long time that's what I've wished for, the travelling feeling of times changing and new adventures, and admittedly it does bring a vague pang of excitement. But in the midst a feeling of creeping dread and a slow, churning acid reflux of uncertainty- because no one can ever be quite sure what they want before they have it.
But at risk of losing my few strands of dignity in the eyes of the reader, yes, I am looking forward to it , with some degree of smugness, and I know I will be gorgeously, sublimely glücklich.
As for the present, for anyone who doesn't know, I'm living with my friend Finn, because my parents moved to Cornwall [how bohemian!] and I need to finish my education. It's quite a lovely place to live, the interior design is very calming and perfect for study, there is even a table surrounded by natural light to write at. Recently I've been reading books from and about the 19th century, which is why I'm writing in this painfully affected manner [if it's annoying you, it's annoying me too, but I just can't help it]- perhaps I'm attempting to hide myself in the moods and peculiarities of the past? Who knows. I know that in two weeks, I have the first of my dreaded exams, and I think I'm coping rather well [entirity of first paragraph aside] I revise every day, and half remember to take my vitamin tablets, because they're all vegetarian here. But I'm lonely, I sometimes think I'm getting stomach ulcers because I miss my Marcus so much.
I haven't practised German in an age, but I think after the exams this will be all I do, aside from constant partying of course. I think I shall go completly mad, have beach parties and pinch men's bottoms [not really!]. Well, of course there will be some kind of leaving party, but I doubt that will make up for the lack of social interaction of the last two years- punctuated of course by golden trips on aeroplanes. Although I know it was for the good, I can't help feeling I have lost something, I haven't done enough, and vow never to waste time again.
And anyone who's read Lolita will realise just how much I'm sounding like Humbert Humbert right now! Without the references to paedophilia, obviously ¬.¬ and if you don't realise, read the book, you'll see what I mean. But yeah, that was self centred twaddle, read on for the next installment at a saner and more pastoral time.
Friday, April 25. 2008
Ich hatte mir das alles ein bisschen anders vorgestellt. Zunächst sollten die Domains umziehen, dann würde ich mich wieder ums Blog kümmern. Vielleicht, da nun eine Hand voll Unterseiten entstanden sind, wollte ich mir wie Udo einmal die Verwendung eines CMS', in dem Fall Typo3, anschauen und hatte zu diesem Zwecke auch schon juhublog.de reserviert. Und nu?
Jetzt schnarcht das Blog vor sich her und ich jammere wieder: keine Zeit, ach, keine Zeit. Bei einer normalen Arbeitszeit von 8 bis 18 Uhr ergibt sich bei mir kaum Handlungsfreiraum. Stattdessen schaltet sich mein Hirn ab, sobald ich nach Hause komme und ich ergebe mich meinem Drang nach Unterhaltung und Ablenkung.
Ob sich das mit dem Umzug ändern wird? Mein enges Gemäuer hier lässt mir kaum Raum für Besseres und die neue Wohnung verspricht Platz und Gemütlichkeit. Nächste Woche ist es soweit. Ich werde dann sicher auch ein paar Bilder hier einstellen, sobald die Räume eingerichtet sind und das Kabelinternet ans Laufen gebracht wurde.
Bis dahin...
Wednesday, March 5. 2008
Es ist eine Weile her gewesen, dass ich das letzte Mal gelaufen bin. Da bestand also Handlungsbedarf - und nachdem mein guter Freund Ralf auch wieder zum Laufschuh griff, war es umso leichter für mich, denselben Schritt zu tun.
Da ich nicht vorhatte, nach einer Woche wieder aufzugeben, wollte ich Geld investieren - das würde es viel schmerzhafter machen, aufzuhören und zugleich schafft gutes Equipment ja auch einen zusätzlichen Anreiz.
Also ging's schnurstracks in den Bonner Runners Point, in dem ich fabelhaft beraten wurde, sogar noch ein gutes Sonderangebot bekam: 80€ statt 115€ für den Brooks Addiction 7, juhu! Dazu noch einen Pulsmesser mit anderen Spielereien: das Polar FS3c. Und los ging's.
Einer der großen Vorzüge meiner neuen Wahlheimat ist die direkte Nähe zum Rhein. Ein paar Schritte aus der Haustür und schon bin ich auf dem breiten Weg, der diese (die richtige) Seite des Flusses säumt. Selbstverständlich war es wieder sehr schwer, in einen gescheiten Laufrhythmus zu kommen und beim ersten Mal bin ich hauptsächlich gegangen, da mein Puls immer wieder über die von meiner Uhr errechneten 166 Schläge die Minute ging.
Dieses Regularium verschaffte mir aber eine Regelmäßigkeit, die ich seitdem nicht mehr missen möchte. Wenn's piept gehe ich in einen zügigen Gang über, wenn ich wieder bei 130 angelangt bin, lauf ich los. Später schrieb ich alle Ergebnisse brav in einer Calc-Tabelle auf, entdeckte aber bald das üppige und für OpenOffice gestaltete Lauftagebuch von Olaf Weinert, dem an dieser Stelle für seine Mühen gedankt sei, und übertrug meine Ergebnisse in dieses.
Tja, nun bin ich gewappnet. Durch die schöne ebene Strecke und das professionelle Equipment macht das Laufen viel mehr Spaß als seinerzeit durch die oberbergischen Wälder, aber auch die werde ich mir am Wochenende mal wieder anschauen.
|